Operation
PYRO
Missionsbericht #0001
Andronak
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Einsatzbezeichnung: Operation „Executive Hangar“

Datum des Einsatzes: 10-06-2026 1930 Standard Zeit

Einsatzleitung: Andronak / Admiral

Eingesetzte Kräfte: 6 Piloten der NSFOM-Flotte (aufgeteilt in 3 Zweier-Trupps)

Logistik/Organisation: Erstmalige Nutzung und Anpassung des „Raidhelper“-Systems zur optimierten Truppenkoordination.

  1. Einsatzziel & Ausgangslage

Das primäre Missionsziel war die Infiltration und Sicherung des „Executive Hangar“. Zur Freischaltung waren spezifische Schlüsselmedien (Redcards und Compboards) von den Außenposten Ruin, Orbituary und Checkmate zu requirieren.

  1. Ablauf der Operation

Phase I: Die Beschaffung der Redcards (Ruin & Orbituary)

Sektor Orbituary: Die Sicherung der ersten Redcard verlief ohne nennenswerte Feindberührung. Status: Erfolgreich.

Sektor Ruin: Die Redcard wurde gesichert. Aufgrund eines taktischen Positionierungsfehlers der Einsatzleitung (Schiff wurde unmittelbar vor der Luftschleuse geparkt) und eines anschließenden Feuergefechts im Stationsinneren, ging die Station in den Verteidigungsmodus über. Die Stationsgeschütze zerstörten das primäre Verlegungsfahrzeug. Evakuierung: Die gestrandeten Operator mussten eine Not-Evakuierung per EVA zu einem nahegelegenen Asteroidenfelds durchführen. Aufnahme und Rückführung erfolgten durch ein herbeigerufenes Unterstützungsschiff.

Phase II: Der Vorfall auf Checkmate

Währenddessen stieß das für Checkmate eingeteilte Zweier-Team bei dem Versuch, die Compboards zu sichern, auf erbitterten Widerstand einer feindlichen Söldnergruppe. Das Team wurde überrumpelt und erlitt Totalausfall.

Taktische Neuausrichtung (Mid-Mission Briefing): Sofortiger Befehl zur Truppenkonzentration. Marschbefehl für alle verbleibenden Einheiten in die umkämpfte Zone (Contested Area) auf Checkmate, um den Feind zu binden und die Missionsziele zu sichern.

Phase III: Sicherung der Contested Area

Nach schwer bewaffnetem Einmarsch wurde festgestellt, dass die feindliche Söldnergruppe die Stellung geräumt hatte. Der Hauptraum wurde gesichert.

Verteidigungsphase: Während des 20-minütigen Wartens auf die Entriegelung der Vault-Tür erfolgte eine Feindannäherung.

Feindkontakt: Meldung durch den Flottenadmiral: „Kontakt, 200, 2-3 Ziele.“ * Resultat: Durch die präzise Feindmeldung und ein blitzschnelles, koordiniertes Vorgehen der NSFOM-Einheit wurden alle feindlichen Kontakte eliminiert. Die Compboards wurden nach Öffnung der Vault gesichert. exfiltration erfolgreich.

Phase IV: Server-Fluktuation & Split-Operation

Aufgrund massiver Instabilitäten im lokalen Quantennetzwerk (Serverperformance) wurde ein taktischer Serverwechsel durchgeführt. Die Truppe teilte sich anschließend erneut auf Orbituary und Ruin auf, um die Compboard-Drucker zu aktivieren.

Sektor Orbituary: Reibungsloser Ablauf.

Sektor Ruin: Das dortige Team war gezwungen, eine 20-minütige Wartezeit am Drucker zu überbrücken. Aufgrund einer gravierenden Verletzung der Eigensicherung (biologische Pause zweier Operator) nutzte eine feindliche PvP-Gruppe das Zeitfenster und rieb das Ruin-Squad vollständig auf.
  1. Missionsabbruch & Aktueller Status

Die gesamte NSFOM-Einheit sammelte sich erneut auf der Station, um einen Vergeltungsschlag einzuleiten. Dieser musste jedoch abgebrochen werden, da die Infrastruktur (Fahrstuhlsysteme/Server) final kollabierte. Unter akutem Zeitdruck wurde der Befehl zum taktischen Rückzug und zur Sicherung des bisherigen Materials ausgegeben.

Missionsstatus: Teilweise erfolgreich (Material gesichert, Hangar noch nicht erreicht).

Nächste Phase: Fortsetzung der Operation am kommenden Mittwoch.

Fazit der Einsatzleitung: > Die neue Raidhelper-Struktur hat sich im Ansatz bewährt. Die Feuerkraft und die Reaktionszeit bei Feindkontakt auf Checkmate waren hervorragend. Allerdings zeigen die Verluste auf Ruin, dass Nachlässigkeit in der Sicherungsphase – selbst bei biologischen Bedürfnissen – im Feindgebiet tödlich endet. Wir haben eine Rechnung offen. Bereithalten für den nächsten Sprung.