Operation
Stanton
Moonstar
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Einsatzbezeichnung: Operation „Hathor – Orbital Dawn“

Datum des Einsatzes: 18.07.2026

Einsatzleitung: Moonstar / Flotten Admiral

Eingesetzte Kräfte: 7 Operatoren der NSFOM-Flotte (Andronak, Moon, Purple, Kalde, Rico, Miera und Löffel)

Eingesetztes Material: Mehrere Einsatzschiffe zur Aufklärung, Luftraumsicherung und Bodenoperation.

Einsatzziel & Ausgangslage

Treffpunkt der Einsatzkräfte war Baijini Point im Stanton-System. Primäres Missionsziel war die erstmalige Aktivierung des Orbital Lasers über Hathor, um den Planetenboden aufzuschmelzen und Zugang zu einer darunterliegenden Höhle mit seltenen Erzvorkommen zu erhalten.

Zur Durchführung der Operation mussten zunächst drei Satelliten einer geeigneten PAF-Anlage neu ausgerichtet sowie anschließend die Kontrollstation des Orbital Lasers gesichert und aktiviert werden.

Ablauf der Operation

Phase I: Aufklärung & Zielauswahl

Zu Beginn der Mission führte die NSFOM eine Erkundungsoperation durch, um eine geeignete PAF-Anlage zu identifizieren, deren drei Satelliten noch nicht auf den Orbital Laser ausgerichtet waren.

Nach erfolgreicher Aufklärung wurde die Einheit in drei Teams aufgeteilt. Durch das koordinierte Vorgehen gelang es, sämtliche Satelliten zeitgleich neu auszurichten und damit die Voraussetzungen für die Aktivierung des Orbital Lasers zu schaffen.

Phase II: Sicherung der Orbitalplattform

Im Anschluss verlegte die Flotte zur Orbitalplattform des Lasers.

Im Einsatzgebiet befanden sich mehrere feindliche Raumschiffe, die überwiegend aus Prospector-Bergbauschiffen bestanden. Der Widerstand fiel insgesamt gering aus. Sämtliche feindlichen Kontakte wurden ausgeschaltet und der Luftraum erfolgreich gesichert.

Während der anschließenden Sicherungsmaßnahmen konnte die benötigte Keycard erbeutet werden, welche den Zugriff auf die bodengebundene Kontrollstation ermöglichte.

Phase III: Aktivierung des Orbital Lasers

Nach Erreichen der Kontrollstation erfolgte die Aktivierung des Systems.

Wenige Augenblicke später feuerte der Orbital Laser auf die Oberfläche Hathors und schmolz mit enormer Energie ein gewaltiges Loch in den Planetenboden. Das Ereignis stellte den visuellen Höhepunkt der gesamten Operation dar und bestätigte den erfolgreichen Abschluss aller vorbereitenden Maßnahmen.

Nach dem Ende des Laserbeschusses rückte die NSFOM in die neu entstandene Höhle vor, um mit der Erkundung und Rohstoffsuche zu beginnen.

Phase IV: Erkundung der Höhle

Die unterirdische Anlage wurde vollständig untersucht. Entgegen den Erwartungen konnten jedoch nur wenige bis gar keine seltenen Erzvorkommen festgestellt werden.

Trotz des ausbleibenden wirtschaftlichen Erfolgs verlief die Erkundung ohne Zwischenfälle oder Feindkontakt.

Missionsstatus

Status: Erfolgreich.

Der Orbital Laser über Hathor wurde erstmals durch die NSFOM erfolgreich aktiviert. Sämtliche Missionsziele wurden ohne Verluste erreicht. Die anschließende Rohstoffausbeute blieb jedoch hinter den Erwartungen zurück.

Fazit der Einsatzleitung

Die Operation demonstrierte erneut die Stärke koordinierter Teamarbeit innerhalb der NSFOM. Die Aufteilung in mehrere Einsatzgruppen ermöglichte eine zügige Ausrichtung aller Satelliten sowie die schnelle Sicherung der Orbitalplattform. Der erstmalige erfolgreiche Einsatz des Hathor-Orbital-Lasers stellt einen bedeutenden Meilenstein für die Einheit dar. Auch wenn die erhofften seltenen Erzvorkommen ausblieben, wurden wertvolle Erfahrungen für zukünftige Bergbauoperationen gesammelt. Beim nächsten Einsatz wird Hathor seine Schätze hoffentlich bereitwilliger preisgeben